Förderung: Energieeffizienz

Fazilität „Connecting Europe“ -CEF (EU)

Antragstellung: 31. Dezember 2020

Förderquote: Art und Höhe der finanziellen Unterstützung abhängig von der jeweiligen Maßnahme

Gefördert werden die Entwicklung und Errichtung neuer sowie der Ausbau vorhandener Infrastrukturen und Dienste. Der Schwerpunkt liegt auf Verbindungslücken im Bereich des Verkehrs.

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Europäischer Energieeffizienzfonds – EEF (EU)

Antragstellung: bis 01. Januar 2020

Förderquote: Darlehen, Nachrangdarlehen, Garantien, Beteiligungen und anderen Finanzinstrumenten, mind. 5 Mio. EUR, max. 25 Mio. EUR

Der Europäische Energieeffizienzfonds unterstützt die EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung ihres Ziels, bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 20% zu senken, die Nutzung erneuerbarer Energien um 20% zu erhöhen und den Energieverbrauch durch Energieeffizienzmaßnahmen um 20% zu verringern.

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Anreizprogramm Energieeffizienz- APEE (KFW)

Antragstellung: bis 31. Dezember 2020

Förderquote: Zuschuss; 20% (solarthermische Modernisierung) sowie einmaliger Investitionszuschuss von 600 EUR für Optimierungsmaßnahmen

Gefördert wird der Austausch ineffizienter Altanlagen durch moderne Heizungen bei Nutzung erneuerbarer Energien in Kombination mit einer Optimierung des gesamten Heizungssystems.

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Energieeffizient Bauen (KfW)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung

Förderquote: zinsgünstiges Darlehen; ≤ 100% der Bauwerkskosten finanzierbar; max. 100.000 EUR pro Wohneinheit; zusätzliche Boni möglich

Das Programm dient der zinsgünstigen langfristigen Finanzierung von Investitionen zur Errichtung und zum Ersterwerb von KfW-Effizienzhäusern.

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Energieberatung für Nichtwohngebäude von Kommunen und gemeinnützigen Organisationen (BAFA)

Antragstellung: 31. Dezember 2020 (nur Onlineantragstellung)

Förderquote: bis zu 80%, jedoch maximal 15.000 Euro

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die Energieberatung zur Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts für Nichtwohngebäude oder für den Neubau von Nichtwohngebäuden nach einem förderfähigen KfW-Effizienzhaus-Standard.

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Umweltinnovationsprogramm (BMU)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung

Förderquote: Darlehen (bis zu 70% Finanzierung) oder als Zuschuss ( ≤ 30 % Anteilfinanzierung)

Gefördert werden bauliche, maschinelle oder sonstige Investitionen in Deutschland einschließlich der Inbetriebnahme sowie ggfs. erforderlichen Messungen zur Erfolgskontrolle

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Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (KFW)

Antragstellung: keine Frist

Förderzuschuss:  zwischen 7.050 Euro und 28.200 Euro, abhängig von Leistungsklassse und förderfähigen Kosten

Die KfW fördert im Rahmen des „Anreizprogramms Energieeffizienz“ den Einbau von stationären Brenn­stoff­zellen­systemen in neue und bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude. Ziel der Förderung ist es die Einführung  dieser innovativen Technologie in der Strom- und Wärmeversorgung von Gebäuden zu unterstützen.

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Richtlinie zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel – Mini-KWK-Richtlinie (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur Onlineantragstellung)

Förderquote:Zuschuss; 1.900 € bis 3.500 € abhängig von der elektrischen Leistung, Effizienzbonus möglich

KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 20 Kilowatt, sogenannte Mini-KWK-Anlagen, erhalten einen Investitionszuschuss, um die Potentiale der Kraft-Wärme-Kopplung im Bereich kleinerer Objektversorgung zu erschließen. Die Förderung ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung, wonach bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen um mindestens 40 % reduziert werden sollen.

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Stromvergütung für KWK-Anlagen nach dem KWK-G (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur Onlineantragstellung)

Betreiber von KWK-Anlagen erhalten nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz zeitlich befristete Zuschlagszahlungen. Voraussetzung für die Förderung ist die Zulassung der Anlage durch das BAFA.

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Erneuerbare-Energien-Gesetz- EEG

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur Onlineantragstellung)

Förderquote: Höhe der Förderung richtet sich nach den als Berechnungsgrundlage anzulegenden Werten für Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Grubengas sowie der installierten Leistung der Anlage

Die Bundesregierung unterstützt die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien und aus Grubengas. Gefördert wird die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Windenergie an Land und auf See, solarer Strahlungsenergie, Geothermie, Energie aus Biomasse einschließlich Biogas, Biomethan, Deponiegas und Klärgas, Energie aus dem biologisch abbaubaren Anteil von Abfällen aus Haushalten und Industrie sowie Grubengas.

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