Förderung: News

Die letzte Runde des Förderwettbewerbs für Energieeffizienz läuft

21. Oktober 2019 – www.energieagentur.nrw

Im Rahmen dieses Wettbewerbs sollen die Fördermittel in neue hocheffiziente Technologien investiert werden. Zu den neuen Techniken zählen beispielsweise Maßnahmen zur Vermeidung von Energieverlusten im Produktionsprozess. Vorraussetzung für die Förderung ist eine Amortisationszeit der Technologie von mindestens vier Jahren.

Entscheidend für die Auswahl im Rahmen des Wettbewerbes ist die Fördereffizienz, also das Verhältnis der beantragten Fördersumme und der zu erwartenden CO2-Einsparung.

Weitere Beispiel und Informationen können hier nachgelesen werden.

Das Zitat der Woche von IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera

16. Oktober 2019 – Zitat der Woche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

„Energieeffizienz und Erneuerbare sind der einzige Weg gegen den Klimawandel. Die Integration erneuerbarer Energien ist also keine Wahl, sie ist ein Muss

IRENA-Generaldirektor Francesco La Camera auf globaler Ministerkonferenz zur Systemintegration erneuerbarer Energien

Den offizielle Artikel vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finden Sie hier.

Sanierung von Gebäuden durch steuerliche Förderung beschlossen

16. Oktober 2019 – www.photovoltaik.eu

Die Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und dem Heizen mit erneuerbaren Energien können, laut Gesetzesentwurf, steuerlich gefördert werden. Beispielsweise der Tausch der Heizung oder die Dämmung von Außenwänden und des Daches wären solche Maßnahmen. Diese können in einem Zeitraum von drei Jahren mit bis zu 20 Prozent von der Steuer abgezogen werden. Um von der steuerlichen Förderung zu profitieren, muss es sich bei dem Gebäude um selbstgenutztes Wohneigentum handeln.

Wenn der Wille zum Sanieren vorhanden ist, kann man sich entscheiden, ob man ein Investitonszuschuss beantragt oder die Einzelmaßnahme steuerlich abschreibt. Ab 2021 kann man erstmals die Sanierungsmaßnahmen mit der Steuererklärung geltend machen.

Lesen Sie hier mehr dazu.

Der Nutzen von der CO2- Bepreisung

16. Oktober 2019 – www.bmwi-energiewende.de

Die CO2-Bepreisung wurde im Klimaschutzprogramm 2030 festgelegt und richtet sich an dem von der EU festgelegten Budgets für Emissonen, welche in den einzelnen Sektoren Energie, Verkehr und Gebäuden ausgestossen werden dürfen. Das Ziel ist es den CO2-Ausstoß möglichst weit zu verringern. Die Obergrenze an Kohlenstoffdioxidemissionen, welche in den einzelnen Bereichen emittiert werden dürfen, werden jedes Jahr gesenkt. Um gewährleisten zu können müssen Unternehmen, die Kohlenstoffdioxid ausstoßen, sogenannte Zertifikate kaufen. Diese sollen als Anreiz für die Unternehmen dienen um in CO2-sparende Techniken zu investieren.

Weitere Informationen liefert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hier.

Hohe Treibhausgas-Einsparungen durch erneuerbare Energien

16. Oktober 2019 – www.bmwi-energiewende.de

Durch die Nutzung von erneuerbaren Energie konnten 2018 doppelt so viele Treibhausgas-Emissionen vermeiden werden, wie im Jahr 2010.

Die meisten Treibhausgas-Emissionen wurden im Stromsektor eingespart. In dem Jahr 2018 konnten 144 Millionen Tonnen dieser Emissionen vermieden werden. Im Wärmesektor konnten 35,5 Millionen Tonnen weniger verursacht werden und im Verkehrssektor verzeichnet man einen Rückgang der Treibhaus-Emissionen um 7,7 Millionen Tonnen.

Im Bereich der Windenergie Durch Windanlagen konnte 2018 im Bereich der Stromerzeugung der größte Wert von vermiedenen Emissionen verstgestellt werden.

Die größten Einsparungen konnten im Bereich der Windenergie verzeichnet werden. Durch die Stromerzeugung mittels Winenergieanlagen wurden insgesamt 76,3 Millionen Tonnen Treibhausgase einspart. Bei der Photovoltaik waren es 28,7 Millionen Tonnen, bei Biomasse 25,6 Millionen Tonnen und bei Wasserkraft 13,2 Millionen Tonnen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Energie sparen mit der Zeitumstellung

16. Oktober 2019 – co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH

Die Uhren werden in der Nacht von 26. zum 27. zurückgestellt. Das ist ein guter Zeitpunkt um den Energieverbrauch zu optimieren. In einem durchschnittlichem Haushalt werden in der Winterzeit etwa 70 Prozent Heizenergie verbraucht.

Wenn die Heizanlage nicht automatisch auf die Winterzeit wechselt, dann sollte die Zeitschaltuhr manuell angepasst werden. Denn wenn die Heizung weiter mit Sommerzeit läuft, werden unnötig Kosten verursacht. Die Heizanlage beginnt eine Stunde früher zu arbeiten, obwohl diese Energie nicht verwendet wird.

Die Heizung überprüfen, ob diese richtig läuft. Sollte ein Gluckern, Rauschen oder Tropfen zu hören sein, dann ist das ein Zeichen dafür, dass die Heizung entlüftet werden sollte.

Auch das Lüften im Winter ist wichtig. Um Schimmel vorzubeugen sollte regelmäßig gelüftet werden. Dabei ist es wichtig die Fenster weit zu öffnen, so dass ein Durchzug entsteht. Fünf bis zehn Minuten sollten die Fenster geöffnet bleiben. Optimal wäre es dies mehrmals am Tag zu tun. Dabei ist wichtig, dass die Thermostate heruntergedreht sind.

Da die Lampen im Winter länger brennen, bietet es sich an auf LED- Lampen umzusteigen um Strom zu sparen. Damit wird rund 80 Prozent weniger Strom verbraucht also mit herkömmlichen Glühbirnen.

Um 15 Prozent der Energieverbrauchs einzusparen, wäre es von Vorteil die Badewanne weniger zu nutzen. Als Alternative bietet sich die Dusche an. Mit einem Sparduschkopf lässt sich der Wasserverbrauch beim Duschen um die Hälfte verringern. Auch bei der Waschmaschine lässt sich der Warmwasserverbrauch reduzieren. Dabei sollten Kurzprogramme eingestellt und auf eine Vorwäsche verzichtet werden.

Mit Abschalten der Steckerleisten und Funksteckdosen lässt sich der Stromverbrauch durch die wegfallenden Standby-Kosten stark reduzieren. Auch bei Geräten wie Wasserkochern kann Strom gespart werden. Bei diesen ist darauf zu achten, dass nur so viel Wasser erhitzt wird, wie auch wirklich benötigt wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Eckpunkte zur Ausgestaltung für das Klimaschutzprogramm 2030

16. Oktober 2019 – Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Deutschland steigt mit dem Klimaschutzprogramm 2030 in die umfassende CO2-Bepreisung ein. Diese Bepreisung zählt für die Sektoren Wärme und Verkehr. Damit erhalten Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas, Erdgas, Kohle, Benzin und Diesel eine Bepreisung für die bei der Verbrennung entstehenden Emissionen. Diese wurden bislang vom EU-Emissionshandel nicht erfasst.

Lesen sie die Einzelheiten des BMU hier.

Anstieg von EEG-Umlage und Netzentgelte in 2020

15. Oktober 2019 – www.photovoltaik.eu

In dem nächstem Jahr 2020 sollen die EEG-Umlage auf 6,756 Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Diese liegt im Jahr 2019 bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde. Die Anhebung der Preise liegt daran, dass einige Windanlagen auf See in Betrieb genommen werden und diese nach dem alten, sehr hohem Vergütungsregime finanziert werden.

Auch der Preis für die Netzentgelte steigen. 2020 wird ein Haushalt mit 4.000 Kilowattstunden im Jahr ungefähr acht Cent pro Kilowattstunde bezahlen dürfen. Das wären circa 320 Euro.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Sieben Tipps für die Wartung der Solarthermie-Anlage

15. Oktober 2019 – www.energie-fachberater.de

Der erste Blick bei der Überprüfung der Solarthermie-Anlage sollte auf die Thermometer fallen. Dabei ist eines in der Vorlaufleitung und das andere in der Rücklaufleitung. Ein deutliches Zeichen sollte dabei sein, dass die Flüssigkeit, die vom Kollektor kommt, mindestens fünf Grad Celsius wärmer sein sollte als die zurückgepumpte Flüssigkeit. Das zeigt, dass Wärme auch in dem Pufferspeicher eintrifft.

Damit ein Eigentümer kontrollieren kann, ob eine Solarpumpe zum richtigem Zeitpunkt eingeschaltet wurde, bietet sich ein Durchflussmesser an. Dieser zeigt die umgewalzte Menge an Flüssigkeit an.

Durch falsch angebrachte Temperaturfühler werden an Solarthermie-Anlagen eine zu niedrige Temperatur gemessen. Die Folge daraus ist, dass die Speicherwärme zu den Kollektoren gepumpt wird.

Um Störungen in der Wärmelieferung von Solarthermie-Anlage schnellstmöglich zu erkennen wird ein Wärmemengenzähler benötigt. Durch diesen wird auf einem Display die ankommende Energie angezeigt.

Auch Luft in den Leitungen sind häufig Schuld an der Ineffizienz der Solarthermie-Anlage. Dies kann durch hochtemperaturbeständige Entlüfter behoben werden.

Der Pufferspeicher und die Leitungsrohre sollten durch Dämmmaterial lückenlos gedämmt werden. Denn wenn dies nicht der Fall sein sollte, geht auf dem Weg vom Kollektor zum Pufferspeicher die Hälfte der Energie verloren.

Da meistens in einem Haushalt nur morgens und abends Warmwasser benötigt wird reicht es aus, wenn man abends einmal nachheizt, denn tagsüber wird der Pufferspeicher durch die Solaranlage wieder vollständig aufgefüllt. Somit werden Energie und Heizkosten gespart.

Hier finden Sie den ausführlichen Artikel.

Stabiles Netz durch Großspeicher und steuerbare Erneuerbaren-Anlagen

15. Oktober 2019 – www.pv-magazine.de

Eine Herausforderung für das Stromnetz ist es, die Frequenz auf 50 Hz zu halten. Das liegt an der verstärkten Einspeisung von Photovoltaik und Windkraft. Um schnell auf Schwankungen der Frequenz reagieren zu können, bedienen sich Netzbetreibern auch der Primärregelenergie. Innerhalb von 30 Sekunden muss Leistung zu Verfügung stehen. Dafür wird in dem meisten Fällen auf Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen laufen, zurückgegriffen. Jedoch existiert auch eine Alternative. Denn der Großspeicher wird zunehmend ein attraktives Betätigungsfeld.

Es ist wichtig die Netzfrequenz stabil zu halten, denn schon ein Abfall von 50 Hz auf 49,8 Hz kann zufolge haben, dass die Verbraucher vom Netz genommen werden müssen, um größere Schäden zu vermeiden. Hierdurch kommt es zu lokalen Stromausfällen. Um dem vorzubeugen besitzen Großspeicher die Fähigkeit schnell ihre Leistung bereit zu stellen. In einem kurzen Zeitraum liefert er seine maximale Leistung. Erst mit steigender Netzfrequenz wird die bereitgestellte Leistung wieder gedrosselt. Ebenso können auch steuerbare Erneuerbare-Energien-Anlagen zur Stabilisierung der Netzfrequenz genutzt werden.

Den Artikel mit mehr Informationen finden Sie hier.