Förderung: News

Belgisches Forschungsunternehmen meldet neue Festkörperbatterie mit doppelter Energiedichte

18. Juli 2019 – Energyload

Die Festkörperzelle des belgischen Forschungszentrum Imec mit einer Energiedichte von 400 Wattstunden pro Liter lässt sich in nur zwei Stunden laden.

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Steuererleichterung für Photovoltaik-Eigenverbrauch in Frankreich

18. Juli 2019 – PV Magazine

Für mehr Klarheit für Entwickler im Bereich erneuerbare Energien sorgt eine Beseitigung einer Unklarheit in der Steuergesetztgebung durch das Wirtschafts- und Finanzministerium in Paris. Französische Verbraucher sind nun von der internen Steuer auf den Endverbrauch von Strom befreit. Diese Befreiung verbessert die Rentabilität von Photovoltaik-Anlagen.

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Kunden der ALD Automotive können für Leasing-Elektrofahrzeuge nun auch Fördergelder erhalten

01. Juli 2019 – ALD Automotive

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt mit der Förderrichtlinie Elektromobiltät schon seit Längerem die Anschaffung von Elektrofahrzeugen inklusive der dafür benötigten Ladeinfrastruktur. Bisher galt dies jedoch nur für den Erwerb der Fahrzeuge.

Kunden der ALD Automotive können die Fördergelder nun auch in Anspruch nehmen, wenn sie ein Elektrofahrzeug leasen möchten. Der Bonus kann unabhängig vom Hersteller und für viele Modelle gewährt werden. Die Förderhöhe beträgt analog zum Erwerb eines Elektrofahrzeugs 40 % der Mehrinvestition (Differenz zwischen Listenpreis Elektroauto und herkömmlichen Verbrenner). Plug- in- Hybride dürfen zudem nur maximal 50 g CO2 /km ausstoßen oder eine Reichweite (elektrisch) von mindestens 40 km erreichen. Weiterer Vorteil: Die Förderquote des BMVI für Elektrofahreuge kann zusätzlich auch mit anderen Boni kombiniert werden, so z. B. dem Umweltbonus der BAFA.

Hier gelangen Sie zur ausführlichen Pressemitteilung und zum Förderprogramm.

CO2-Bepreisung stößt auf positive Resonanz

15. Juli 2019 – PV Magazine

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung stellte sein Sondergutachten „Aufbruch zu einer neuen Klimapolitik“ vor. Hierin befürworten die Wirtschaftsweisen einen CO2-Preis als zentrales klimapolitisches Instrument.

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Preise für kleine Solaranlagen bleiben anhaltend hoch

10. Juli 2019 – Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Im Allgemeinen wird berichtet, dass Photovolatikanlagen für die Verbraucher immer günstiger werden. Dies konnte jedoch im Rahmen einer Studie, durchgeführt durch die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, nicht bestätigt werden. Etwa 2.500 Originalangebote wurde Im Auftrag der verbraucherzentrale NRW seitens der Wissenschaftler ausgewertet. Das Ergebnis: Während kleinere PV-Anlagen mit einer Leistung von etwa 4 kWp um 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stiegen, sanken die Kosten für die Installation einer 10-kWp-Anlage um etwa 1,5 Prozent. Die Modulpreise sanken vergleichsweise um 20 Prozent und mehr.

Die ausführliche Pressemitteilung finden sie hier.

Heizen und kühlen mit Umweltwärme – die Seethermie

05. Juli 2019 – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.

Betrachtet man die Meldungen zur Energiewende, wird hier häufig nur von Erfolgen in Strom- und Verkehrssektor berichtet. Die Wärmewende wurde jedoch nicht in dem Maße, in dem sie nötig wäre, umgesetzt. Daher lohnt es sich, für innovative Ideen doch mal über den Tellerrand zu schauen – so zum Beispiel in die Schweiz.

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Aktionsprogramm des BMU für den Einsatz von strombasierten Brennstoffen vorgestellt

07. Juli 2019 – Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Power-to-X-Technologie (PtX) ist ein Aktionsprogramm des BMU für den Einsatz von strombasierten Brennstoffen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat dieses Programm, das das Engagement des Ministeriums deutlich ausweitet, nun vorgelegt.

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Neue VDI-Richtlinie für Ladestationen in Gebäuden veröffentlicht

03. Juli 2019 – Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Seitens des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) wurde eine neue Richtlinie zur Integration von Ladestationen in Gebäuden herausgegeben. Die Richtlinie „VDI 2166 Blatt 2 -Hinweise für die Elektromobilität“ beinhaltet wesentliche technische Faktoren, die bei der Errichtung von Ladestationen in Gebäuden beachtet sollten.

Je nach Gebäudetyp und künftigem Nutzerverhalten ist es notwendig den Ladepunkt entsprechend auszugestalten bzw. auszustatten. Die Richtlinie bietet Entscheidungshilfe, welche Form einer Ladestation für welchen Gebäude- und Nutzertyp sinnvoll ist. Sie unterscheidet prinzipiell zwischen Privatparkplätzen, Verkaufsstellen und Arbeitsstätten. Der Kategorie der Privatparkplätze werden beispielsweise Einfamilien-, Mehrfamilien- und Reihenhäuser aber auch Einzel- und Sammelgaragen sowie Fahrradabstellräume untergeordnet. Bei Parklätzen von Verkaufsstellen wie Läden, Kaufhäusern und Einkaufszentren ist widerum ein ganz anderes Nutzerverhalten zu erwarten und dementsprechend zu berücksichtigen. Unter die Kategorie der Arbeitsstätten werden sowohl Mitarbeiter- und Besucherparkplätze, als auch öffentliche Parkhäuser und Tiefgaragen eingeordnet.

Die Richtlinie gilt nicht nur für verschiedenen Gebäude- und Nutzertypen, sondern auch für verschiedene Fahrzeugtypen. So wird auch zwischen Pkw und zweirädrigen Fahrzeugen mit entnehmbarer und nicht entnehmbarer Batterie unterschieden. Herausgeber der Richtlinie ist die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG).

Die ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

Photovoltaik ist im Juni erstmalig stärkste Energiequelle bei der Nettostromerzeugung Deutschlands

02. Juli 2019 – photovoltaik für Installateure, Planer, Architekten

Das erste Halbjahr 2019 war ein erfolgreiches Halbjahr für die Erneuerbaren. Aufgrund guter Witterungsverhältnissse konnte durch die erneuerbaren Energiequellen, vorwiegend durch Wind und Sonne, ein Großteil des Strombedarfs abgedeckt werden. Windenergie- und Solaranlagen speisten zusammen sogar mehr Strom ins Netz ein als Braun- und Steinkohle. Mit 67,1 Terawattstunden wurde durch Windenergieanlagen die höchste Strommenge gewonnen. 25,1 Terawattstunden konnten durch Photovoltaikanlagen ins Netz eingespeist werden. In der Summe lieferten die beiden Energiequellen mehr Energie als Braun- und Steinkohle zusammen. Bei Betrachtung der regenerativen Energiequellen insgesamt konnten diese im ersten Halbjahr die deutsche Stromversorgung bereits zu 47 Prozent decken.

Im Juni 2019 konnte die Solarenergie als stärkste Kraft mit 7,17 Terawattstunden und einem Anteil von 19 Prozent am gesamten Strommix die größten Gewinne verbuchen. Damit übertraf die regenerative Energiequelle sowohl die Windenergie mit 6,59 Terawattstunden (17,5 Prozent) und die Stromerzeugung aus Braunkohle mit 7,02 Terawattstunden (18,7 Prozent). Zudem machten die erneuerbaren Energien über den gesamten Monat gesehen sogar 51,6 Prozent aus und deckten somit den überwiegenden Teil der deutschen Nettostromerzeugung.

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Innovative Ideen zur Anpassung an den Klimawandel gesucht!

28. Juni 2019 – Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Im Rahmen des Förderprogramms „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ werden wieder Projekte gesucht. Vorhaben können je nach Art mit bis zu 300.000 Euro gefördert werden. Das Programm ist in drei verschiedene Förderschwerpunkte gegliedert. Dazu zählen Anpassungskonzepte von Unternehmen, Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und -anpassung sowie Leuchtturmprojekte in Kommunen und der Aufbau von regionalen und lokalen Kooperationen.

„Unsere Umwelt wird durch den Klimawandel verletzlicher. Auch in Deutschland müssen wir uns dringend an die Auswirkungen des Klimawandels anpassen. Das haben uns nicht zuletzt die extreme Hitze und Trockenheit des letzten Sommers, unter der Landwirte wie der Rest der Bevölkerung gelitten haben, deutlich vor Augen geführt. Mit unserem Förderprogramm unterstützen wir Kommunen, Unternehmen und gesellschaftliche Akteure dabei, sich langfristig und nachhaltig gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen.“

Svenja Schulze – Bundesumweltministerin

Mit der Betreuung des Förderprogramms wurde die Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) beauftragt. Hier können zwischen dem 01. August und dem 31. Oktober 2019 Projektskizzen eingereicht werden. Sofern diese als aussichtsreich bewertet wurden, wird der jeweilige Interessent vom Bundesumweltministerium dazu aufgefordert einen formalen Förderantrag zu stellen.

Hier gelangen Sie zur ausführlichen Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums und zum Förderprogramm.