Förderung: Energieerzeugungsanlagen

Hyland- Wasserstoffregionen in Deutschland: Förderaufruf für Wettbewerbe „HyExperts“ und „HyPerformer“

Antragstellung: Bewerbungsfrist bis 30. September 2019 (nur online)

Förderquote: Zuschuss; abhängig von der durchgeführten Fördermaßnahme; max. 50 % der beihilfefähigen Kosten; für KMU bis zu 65 %

Im Verkehrssektor wird neben der Einführung der Elektromobilität zunehmend auch die Nutzung von regenerativ erzeugtem Wasserstoff von Bedeutung sein. Daher ist es Ziel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), die Akzeptanz und Verbreitung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zu steigern. Besonders auf kommunaler und regionaler Ebene sind bereits ordnungspolitische Strukturen, die genutzt werden können, vorhanden. Hier werden Umwelt- und Verkehrskonzepte nicht nur geplant und gesteuert, sondern auch vor Ort umgesetzt. Zudem besitzen kommunale Betriebe häufig Flotten und Fuhrparks, die gegebenenfalls auf die Nutzung von Wasserstoff umgestellt werden und gleichzeitig öffentlichkeitswirksam betrieben werden können. Das BMVI lobt im Rahmen eines Wettbewerbes die aussichtsreichsten Projektideen für Wasserstoffregionen in Deutschland aus. Um den unterschiedlichen Wissens- und Erfahrungsstand einzelner Regionen bezüglich der Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff zu berücksichtigen wurde die Regionenförderung in drei Kategorien untergliedert.

  • HyStarter
  • HyExperts
  • HyPerformer

Innerhalb der Kategorie HyStarter wurde bereits ein Interessensbekundungsverfahren durchgeführt und abgeschlossen. Etwa sechs potenzielle Regionen wurden bereits ausgewählt, die organisatorisch und inhaltlich beraten werden. Der hier genannte Wettbewerb bezieht sich also nur auf die Kategorien „HyExperts“ und „HyPerformer„. Die Bewerbungsfrist für beide Wettbewerbskategorien endet am 30. September 2019.

Im Rahmen der Kategorie „HyExperts“ sollen Regionen, welche bereits erste Erfahrungen aufweisen können, bei der Erstellung von integrierten Konzepten und tiefergehenden Analysen unterstützt werden. Es werden maximal 5 Gewinnerregionen ermittelt, für die insgesamt eine Fördersumme in Höhe von 300.000 Euro bereit steht.

Unter der Kategorie „HyPerformer“ werden maximal 2 Regionen ausgewählt, deren bereits fertiggestellte Gesamtkonzepte nun praktisch umgesetzt werden sollen. Für die Beschaffung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie stehen insgesamt Mittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase II (NIP) – Maßnahmen der Marktaktivierung – Schwerpunkt Nachhaltige Mobilität (PTJ)

Antragstellung: bis 31. Dezember 2019 (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; abhängig von der durchgeführten Fördermaßnahme; max. 45 % der beihilfefähigen Kosten; für KMU bis zu 65 %

Bereits seit 2007 wird das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) in Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerien für Umwelt sowie Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ressortübergreifend mit der Wirtschaft und der Industrie umgesetzt. Ziel in der ersten Förderperiode 2007 bis 2016 war es, grundlegende Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Bereichen der Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie zu leisten und diese Technologie für eine entsprechenden Markteinführung vorzubereiten. Wesentliches Ziel in der 2. Phase ist es nun die Erkenntnisse, die entwickelten Brennstoffzellenprodukte und eine dafür notwendige Wasserstoffinfrastruktur im Energiemarkt und Verkehrssektor zu etablieren. Dafür wurde das NIP neu ausgerichtet und ein Maßnahmenkatalog für die Fortsetzung bis zum Jahr 2026 erstellt. Nur durch Anwendung der neuen Erkenntnisse und Technologien kann ein entsprechender Markt aufgebaut und aktiviert werden. Daher liegen besonders anwendungsorientierte Vorhaben bzw. Investitionen im Fokus dieser Förderrichtlinie. Förderfähig im Sinne dieser Bekanntmachung sind Investitionen in:

  • Fahrzeuge (Straße, Schiene, Wasser) und Flugzeuge mit Brennstoffzellenantrieb, ggf. für den Betrieb notwendige Betankungs- und Wartungsinfrastruktur
  • Sonderfahrzeuge in der Logistik mit Brennstoffzellenantrieb und für den Betrieb notwendige Betankungsinfrastruktur
  • Elektrolyseanlagen für die Erzeugung von Wasserstoff vor Ort
  • brennstoffzellenbasierte autarke Stromversorgung
  • hocheffiziente, brennstoffzellenbasierte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen für die Energieversorgung von Schiffen, Fahr- und Flugzeugen
  • diskriminierungsfrei, öffentlich zugängliche Wasserstoffbetankungsinfrastruktur

Die Förderung erfolgt in Form eines Investitionszuschusses, dessen Höhe von der Art des Vorhabens abhängig ist. Bei Investitionen in Fahr- und Flugzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sowie in Elektrolyseanlagen oder eine autarke Stromversorgung gelten maximal 40 Prozent der Investitionskosten als förderfähig. Brennstoffzellenbasierte Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen können in einer Höhe von maximal 45 Prozent bezuschusst werden. Kleinen und mittleren Unternehmen kann zusätzlich einen 20-prozentiger bzw. 10 -prozentiger Zuschuss gewährt werden. Investitionen in festgelegten Fördergebieten, in denen beispielsweise eine hohe Arbeitslosigkeit herrscht, können darüber hinaus gefördert werden. Bei Investitionen in Wasserstoffbetankungsinfrastruktur ist nur der Differenzbetrag zwischen den beihilfefähigen Kosten und dem zu erwartendem Gewinn förderfähig. Jedes Investitionsvorhaben wird bei Antragstellung geprüft und die Höhe des Zuschusses entsprechend dem Antragsteller und den wirtschaftlichen Bedingungen festgelegt. Neben den hier genannten Fördergegenständen werden auch seperate Förderaufrufe herausgegeben. Die geltenden Förderbedingungen werden in den jeweiligen Aufrufen veröffentlicht.

Ausführliche Informationen zurm Programm erhalten Sie hier.

Biomasse im Neubau – Innovations- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; Innovationsförderung bis zu 8.000 EUR; Zusatzförderung bis zu 9.000 EUR

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Maßnahmen zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es durch Einführung einer Nutzungspflicht für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung in Neubauten und bei der größeren Sanierung öffentlicher Gebäude, welche im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz festgeschrieben ist, die CO2-Emissionen im Gebäudesektor spürbar zu senken. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen auch die Errichtung oder die Nachrüstung von Biomasseanlagen zur thermischen Nutzung im Leistungsbereich 5 bis einschließlich 100 kW Nennwärmeleistung mit Einrichtungen zur Brennwertnutzung und/oder Staubminderung. Im genaueren förderfähig sind folgende Anlagentypen:

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Biomasse im Altbau – Innovations- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; Innovationsförderung bis zu 8.000 EUR; Zusatzförderung bis zu 9.000 EUR

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Maßnahmen zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es neben der Nutzungspflicht für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung in Neubauten und bei der größeren Sanierung öffentlicher Gebäude, welche im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz festgeschrieben ist, auch den Anteil von erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung in Bestandsbauten spürbar zu erhöhen. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen auch die Errichtung oder die Nachrüstung von Biomasseanlagen zur thermischen Nutzung im Leistungsbereich 5 bis einschließlich 100 kW Nennwärmeleistung mit Einrichtungen zur Brennwertnutzung und/oder Staubminderung. Im genaueren förderfähig sind folgende Anlagentypen:

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Biomasse im Altbau – Basis- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; Basisförderung bis zu 8.000 EUR; Zusatzförderung bis zu 9.000 EUR

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Maßnahmen zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es neben der Nutzungspflicht für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung in Neubauten und bei der größeren Sanierung öffentlicher Gebäude, welche im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz festgeschrieben ist, auch den Anteil von erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung in Bestandsbauten spürbar zu erhöhen. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen auch die Errichtung oder die Erweiterung von Biomasseanlagen im Leistungsbereich 5 bis einschließlich 100 kW Nennwärmeleistung zur thermischen Nutzung. Dies können einerseits automatisch beschickte Anlagen zur Verbrennung fester Biomasse, andererseits besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel sein. Im genaueren förderfähig sind folgende Anlagentypen:

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Klimaschutzinitiative: Kälte-Klima-Richtlinie (BAFA)

Antragstellung: bis 31. Dezember 2021

Förderquote: Zuschuss; max. 50 % der Kosten bzw. 150.000 EUR pro Vorhaben förderfähig

Die Bundesregierung hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. Bis zum Jahr 2050 soll Deutschland treibhausgasneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen müssen die Treibhausgasemissionen mittelfristig bis 2030 um 55 % gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden. Zur Umsetzung wurde ein Maßnahmenpacket, welches den Klimaschutz in allen Sektoren stärken soll, verabschiedet. Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative ist die Kälte- Klima-Richtlinie.

Ziel dieser Richtlinie ist die Steigerung der Energieeffizienz im Bereich der Kälte und Klimatechnik. Durch die Reduktion des Kältebedarfs und der Emissionen fluorierter Treibhausgase kann ein hoher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Insgesamt sollen durch den verstärkten Einsatz von Klimaschutz-Technologien in der Kälte- und Klimatechnik im Rahmen der Richtlinie jährlich mindestens 100.000 Tonnen CO2 (äquiv., brutto) eingespart werden. Die Fördermittel sollen dabei möglichst effizient eingesetzt werden (max. 40 Euro pro vemiedener Tonne CO2 (äquiv.)

Förderfähig im Sinne dieser Richtlinie sind:

  • stationäre Kälte- und Klimaanlagen
  • Fahrzeugklimaanlagen in Bussen und Schienenfahrzeugen

Bei stationären Kälte- und Klimaanlagen werden die Neuerrichtung bzw. die Neuinstallation von Anlagen, welche nicht mit halogenierten Kältemitteln betrieben werden, gefördert. Förderfähig sind hier auch Anlagenkomponenten der Kälteerzeugung, wenn das Kühlmittelverteilsystem erhalten bleibt. Zusätzlich wird auch die Installation von ergänzenden Komponenten, welche den Klimaschutz des gesamten Systems verbessern, unterstützt. Dazu zählen beispielsweise Kälte- und Wärmespeicher, aber auch Wärmepumpen. Als Fördervoraussetzung gelten bestimmte Leistungsbereiche, die eingehalten werden müssen.

Die Förderung von Fahrzeugklimaanlagen beschränkt sich auf rein elektrisch betriebene Busse und Schienenfahrzeuge. Zudem müssen diese im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) bzw. im Personenfernverkehr eingesetzt werden. Bei Nutzung von Klimatechnik in Bussen gilt es zu beachten, dass diese nur förderfähig ist, wenn die Anlage ab Werk eingebaut wird. Bei Schienenfahrzeugen kann die Anlage auch bei Nach- bzw. Umrüstung bezuschusst werden. Zu den Schienenfahrzeugen zählen sowohl Straßenbahnen, S- und U-Bahnen, Regionalbahnen, als auch Lokomotiven und Wagons des Fernverkehrs.

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von anlagenspezifischen Koeffizienten und der Kälteleistung und wird je nach Einsatzbereich nach unterschiedlichen Formeln berechnet. Zusätzlich zu diesen Zuschüssen wird auch die Ausführungsplanung mit einem Betrag von maximal 7.000 Euro gefördert. Bei gleichzeitiger Installation einer Klimaanlage mit einem Stromsystem, betrieben auf Basis erneuerbarer Energien, kann ein Kombinationsbonus in Höhe von 50 Euro je Kilowatt bereitgestellter Nennleistung gewährt werden. Die Höhe des Bonus ist auf 30.000 Euro begrenzt. Die Installation einer Solarthermieanlage wird pauschal mit 1.000 Euro gefördert.

Bei Installation von stationären Anlagen werden grundsätzlich, sofern beihilferechtlich zulässig, 30 % der Mehrkosten für Energieeffizienzmaßnahmen gefördert. Bei Fahrzeug-Klimaanlagen gelten 40 % der Mehrkosten als förderfähig. Nur bei Antragstellung kleiner und mittelerer Unternehmen können zusätzlich Boni in Höhe von 20 % bzw. 10 % der Mehrkosten als Zuschuss gewährt werden. Insgesamt beträgt die Förderhöchstgrenze je Maßnahme 150.000 Euro (netto).

Ausführliche Informationen finden Sie hier:

Kältemittel, Sicherheitsklassse A3, flüssigkeitsgekühlt, luftgekühlt, Kältemittelkreislauf, Verdunstungskühlanlagen, Vakuumeiserzeuger, Turboverdichter, Gewerbekältenanlagen, Absorption, Absorption, Wärmeübertrager, Rückkühler, Ventile, Leitungen, Regler, Speicher

Solarthermie im Neubau – Innovations- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; Innovationsförderung bis zu 15.000 EUR; Zusatzförderung bis zu 16.500 EUR

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Maßnahmen zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es durch Einführung einer Nutzungspflicht für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung in Neubauten und bei der größeren Sanierung öffentlicher Gebäude, welche im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz festgeschrieben ist, die CO2-Emissionen im Gebäudesektor spürbar zu senken. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen die Errichtung oder die Erweiterung von großen Solarkollektoren mit einer Bruttokollektorfläche zwischen 20 und 100 m2 zur thermischen Nutzung. Voraussetzung für die Förderung ist die Installation der großen Anlage auf neuen Wohngebäuden mit mindestens 3 Wohneinheiten, Nichtwohngebäuden mit einer Nutzfläche von mindestens 500 m2 oder auf Ein- bzw. Zweifamilienhäusern mit einem solaren Deckungsgrad von mindestens 50 %. Einer der folgenden Nutzungszwecke soll dabei erfüllt sein.

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Solarthermie im Altbau – Innovations- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; Innovationsförderung bis zu 20.000 EUR; Zusatzförderung bis zu 22.500 EUR

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Maßnahmen zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es neben der Nutzungspflicht für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung in Neubauten und bei der größeren Sanierung öffentlicher Gebäude, welche im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz festgeschrieben ist, auch den Anteil von erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung in Bestandsbauten spürbar zu erhöhen. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen auch die Errichtung oder die Erweiterung von großen Solarkollektoren mit einer Bruttokollektorfläche zwischen 20 und 100 m2 zur thermischen Nutzung. Voraussetzung für die Förderung ist die Installation der großen Anlage auf Wohngebäuden mit mindestens 3 Wohneinheiten, Nichtwohngebäuden mit einer Nutzfläche von mindestens 500 m2 oder auf Ein- bzw. Zweifamilienhäusern mit einem solaren Deckungsgrad von mindestens 50 %. Einer der folgenden Nutzungszwecke soll dabei erfüllt sein.

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Solarthermie im Altbau – Basis- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Zuschuss; Basisförderung bis zu 5.600 EUR; Zusatzförderung bis zu 7.100 EUR

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Maßnahmen zur Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es neben der Nutzungspflicht für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung in Neubauten und bei der größeren Sanierung öffentlicher Gebäude, welche im Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz festgeschrieben ist, auch den Anteil von erneuerbaren Energien bei der Wärmeversorgung in Bestandsbauten spürbar zu erhöhen. Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen auch die Errichtung oder die Erweiterung von Solarkollektoren bis zu einer Bruttokollektorfläche von 40 m2 zur thermischen Nutzung. Mindestens einer der folgenden Nutzungszwecke soll dabei erfüllt sein.

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Wärmepumpen im Altbau – Innovations- und Zusatzförderung (BAFA)

Antragstellung: ohne zeitliche Begrenzung (nur online, vor Maßnahmenbeginn)

Förderquote: Innovationsförderung mind. 1.950 EUR – 6.750 EUR; Zusatzförderung max. 50 % der Basisförderung je nach Maßnahme

Im Rahmen des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) den Austausch Ihrer Heizungsanlage gegen eine Wärmepumpe mit einer maximalen Nennwärmeleistung von bis zu 100 kW. Mit dem Einbau einer Wärmepumpe können Sie erneuerbare Wärme aus Luft, Wasser oder der Erde zur Bereitung von Warmwasser, zur Raumheizung und Einspeisung in Wärmenetze nutzen. Voraussetzung der Innovationsförderung ist der Einbau von Wärmepumpen mit hohen Jahresarbeitszahlen von mindestens 4,5 oder verbesserter Systemeffizienz. Förderfähig sind:

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